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Quer durch die Worte kommen Reste von Licht. (Franz Kafka)
   
Paris, Algier  
 

 

Paris, Algier

Die Lebensgeschichte des Albert Camus

 

Beltz Verlag, Weinheim-Basel 1991

123 Seiten, ISBN 3-407-80698-1

Nicht mehr in Buchläden, aber bei sämtlichen Internet-Anbietern erhältlich

Auch als Hörbuch (Sprecher: Harro Hams) und in Blindenschrift ausleihbar bei der Deutschen Zentralbücherei für Blinde, Leipzig (DZB)

   
   

 

 

 

Aktualisierte Neuauflage als Taschenbuch 1997

ISBN 3 407 78764 2

 

Bestsellerautor (Der Fremde, Die Pest), prominentes Mitglied der intellektuellen Elite Frankreichs, Literaturnobelpreisträger. 1960, im Alter von 46 Jahren, Unfalltod.

 

Albert Camus (1913-1960) war geprägt von seiner Kindheit in der Sonne und Armut Algeriens. Hier liegen die Wurzeln seines Lebens und seines politisch-moralischen Engagements. Schon als junger Journalist  setzte er sich für die kolonial unterdrückten Araber und Berber ein. In Paris dann Widerstand gegen die deutsche Besetzung Frankreichs, nach dem Krieg Protest gegen stalinistischen Terror. Als unbestechlicher Streiter für gerechte und menschenwürdige Lebensbedingungen geriet er zwischen die ideologischen Fronten. Notizen aus seinen Tagebüchern zeigen, welche Krisen und Ängste, welche politischen und privaten Zerwürfnisse der Lungenkranke, der Theaterbesessene, der Fremde im eigenen Land durchstehen mußte. Sie zeigen aber auch, wie leidenschaftlich Camus "der unerbittlichen Größe dieses Lebens" treu blieb.

 

 

Feldhoff zeichnet liebevoll das Leben des französischen Literatur-Nobelpreisträgers Albert Camus nach.

Helmut-Maria Glogger, Blick (Schweiz)